„Vom Korn zum Brot“: Informative Radtour zum Thema Getreide

Vollkornmehl und Flocken aus Dinkel werden im Backhaus Schwarz verarbeitet.Im Schatten der schönen Bäume machen sich die Teilnehmer/innen der Landtour „Vom Korn zum Brot“ an einem heißen Samstag mit ihren Rädern auf den Weg in Richtung Kirchberg. An den Seen in den ehemaligen Tongruben liegt der Treffpunkt mit Stefan Itter, der dort den Anbau von Emmer im Bioanbau vorstellt. Diese sehr alte Brotgetreidesorte, auch Zweikorn genannt, hat einen geringeren Ertrag als moderner Weizen.

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Sprache als Integrationsbaustein: Neue passgenaue Angebote

Andreana Hogan (r.) unterrichtet die Flüchtlinge im F26.Mit der Möglichkeit, sich in seiner neuen Lebensumgebung verständigen zu können, beginnt die Integration. Dazu bedarf es auf die Teilnehmer/innen zugeschnittener Deutschkurse. Aktuellen Bedarf hatten die Mitarbeiter der Gudensberger Gemeinwesenarbeit ausgemacht und zwei Deutsch-Kurse organisiert, die im Juni starteten.

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Geänderte Hessische Bauordnung in Kraft getreten

Die im Juli in Kraft getretene neue Hessische Bauordnung enthält einige wesentliche Änderungen. Dazu gehört unter anderem die Wiedereinführung der „Teilungsgenehmigung“. Durch diese Wiedereinführung muss die Teilung eines Grundstückes durch die Untere Bauaufsichtsbehörde genehmigt werden. Dies ist allerdings nur möglich, wenn das Grundstück bebaut ist oder bebaut werden darf.

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„Von Prinzessinnen und verwunschenen Prinzen“ – Märchenfest für die ganze Familie

Flamme et Fabulee verzaubern beim Märchenfest.Magie und Märchen, Sagen und Mythen, Geschichten und Lieder. Ein buntes Programm dargeboten von Märchenerzählern, Musikanten, Marketendern und Menschen, die allein schon durch ihre Verkleidung beflügeln, faszinieren alljährlich beim Märchenfest vor der Kulisse der Märchenbühne im Gudensberger Stadtpark. Am Sonntag, dem 29. Juli 2018 von 11.00 – 18.00 Uhr hat das ungeduldige Warten vieler kleiner und großer Besucher ein Ende: Die Fantasie lässt ihren Vorhang fallen und treibt mit uns ihr neckisches Spiel…

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Besuch erwünscht! Minister Tarek Al-Wazir bringt 243.000 Euro auf die Obernburg

Termin auf der Obernburg (v.l.): Stadtrat Werner Pilgram, Wolfgang Döring (Obernburgfreunde), Markus Exner (GrimmHeimat), Edmund Daher (Obernburgfreunde), Bürgermeister Frank Börne, Kurt Scherp (Obernburgfreunde), Minister Tarek Al-Wazir, Landrat Winfried Becker und MdB Dr. Edgar Franke am Standort des zukünftigen Gebäudes. (Foto: Rainer Sander)Die Stadt Gudensberg hat Bedeutsames vor. Seit die Obernburgfreunde über viele Jahre und in unzählbaren, unbezahlten Stunden die verfallene und zugewachsene Ruine überhaupt wieder begehbar gemacht haben, gehen den Gudensbergern die Ideen nicht aus, wie das Plateau genutzt und erschlossen werden kann. Nach vielen Diskussionen und zwei Bürgerforen ist ein Konzept gereift, das nun verwirklicht wird. Und sogar manches, was zunächst unrealisierbar erschien, wird jetzt greifbar.

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Neues Feuerwehrhaus: Schub für den Brandschutz – Feuerwehrleute packen selbst mit an

Der Baukörper des neuen Gudensberger Feuerwehrhauses an der Metzer Straße im Juni 2018.Die Feuerwehr: Erst wenn man sie selbst einmal braucht, merkt man, wie wichtig und unentbehrlich sie ist. Und wie gut sie funktioniert – wenn Einsatzbedingungen und Ausstattung stimmen. Dafür ist die Kommune als Träger der Freiwilligen Feuerwehren verantwortlich. In Gudensberg stellte sich heraus, dass das alte Feuerwehrhaus heutigen Anforderungen nicht mehr entspricht. Die städtischen Gremien handelten und entschieden über den Neubau eines zeitgemäßen neuen Feuerwehrhauses. Im November 2018 soll es in Betrieb gehen.

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Alter Friedhof: Ehrenmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs wird saniert

Jürgen Hempeler, Stadtverwaltung Gudensberg, Karl-Wilhelm Feger, Bauunternehmen Fröde und Dieter Giese, Vorstandsmitglied der Gudensberger Heimatfreunde, schauen sich die gereinigten Inschriften auf dem Sarkophag an.Die historischen Grabsteine auf dem Alten Friedhof am Fuße des Gudensberger Schlossbergs gehen bis an den Anfang des 17. Jahrhunderts zurück. Sie sind in Stein gehauene Geschichtsbücher und Ergebnisse neuzeitlicher Steinmetzkunst. Einige Jahrhunderte jünger, aber baugeschichtlich nicht minder interessant ist das Ehrenmal für die gefallenen Soldaten des Ersten Weltkriegs, welches sich über den alten Grabsteinen erhebt. 2018 jährt sich das Ende des Ersten Weltkrieges zum 100. Mal. Grund genug für die Stadt Gudensberg, das Ehrenmal zu sanieren, damit heute und in Zukunft das Gedenken an die schrecklichen Geschehnisse wach gehalten werden kann.

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Kinderferienspiele: Abenteuer auf dem Steinzeitspielplatz

Los geht’s in der großen Runde mit Martin Hartmann. In kleinen Gruppen sind die Kinder auf dem weitläufigen Gelände des Steinzeitspielplatzes verteilt: Einige entfachen gemeinsam mit Betreuer Martin Hartmann das Grillfeuer für das anstehende Mittagessen. Im großen Zelt wird eifrig, auch hier unter Anleitung von Betreuern, mit Speckstein gearbeitet oder es entstehen Freundschaftsbänder, die dann die ganzen Ferienspiele über am Handgelenk getragen werden. Einige Jungs hangeln sich den Fitnessparcours entlang und auch am Goldbach mit seinen Tümpeln lässt es sich herrlich spielen.

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