Die Partnerstadt und ihre Menschen kennenlernen

Respect! Für fairen Umgang miteinander gab es Urkunden vom polnischen Gastgeber.

Es ist schon ein paar Tage her, als der Bus mit einer Gruppe Gudensberger Mädels und ihren Betreuern am großen neuen Sportzentrum in der polnischen Partnerstadt Jelcz-Laskowice vorrollte. Doch die Teilnehmerinnen können sich noch gut an die ersten Stunden und an das, was in den Tagen danach passierte, erinnern.

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Teilbereich der Kasseler Straße gesperrt

Ab dem 3. bis voraussichtlich zum 9. August 2017 muss der Kreuzungsbereich der L 3221/K 7 (Fritzlarer Str./Besser Str./Kasseler Str.) in der Ortsdurchfahrt Gudensberg voll gesperrt werden. Hessen Mobil führt in dieser Zeit dringend erforderliche Fahrbahnreparaturarbeiten durch. Der Verkehr wird innerörtlich umgeleitet.

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Betreuungsangebot in der Sommerzeit: Gudensberger Ferienspiele sind Kult!

Spaß und Aktion: Die Ferienspiele boten ein buntes Programm.Seit weit über dreißig Jahren schon verbringen viele Gudensberger Kinder die ersten Wochen der hessischen Sommerferien bei den Ferienspielen der Stadtjugendpflege. Waren es bisher die Kinderferienspiele, die für Kinder von 6 – 12 Jahren in der Zeit von 10.00 bis 14.00 Uhr angeboten wurden, sind es nunmehr die Ferienspiele für Kinder von 5 bis 12 Jahre, die von 7.15 – 16.30 Uhr stattfinden.

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Gudensberger Jugendliche erkunden ukrainische Partnerstadt Schtschyrez

Deutsche und ukrainische Jugendliche auf dem ehemaligen deutschen Friedhof von Schtschyrez. Foto: Elisa MandIn der vergangenen Woche waren 12 Jugendliche aus Gudensberg mit ihren Betreuern Lukas Giesler und Veronika Beier zu Gast in der ukrainischen Partnerstadt Schtschyrez. Sie trafen dort auf ukrainische Jugendliche, um sich kennenzulernen und gemeinsam Alltägliches und auch Außergewöhnliches in der ukrainischen Kleinstadt zu erkunden.

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Wachsender Fachkräftemangel in der Pflege: Große Nachfrage bei der Krankenpflegestation Gudensberg und Niedenstein

Laut aktuellen Hochrechnungen der Bertelsmann Stiftung soll die Zahl der Pflegebedürftigen bis 2030 um 50 Prozent steigen. Die Zahl derjenigen, die in der Pflege tätig sind, nimmt dagegen ab. Geht man davon aus, dass sich dieser Trend fortsetzt, werden rund 500.000 Vollzeitkräfte in der Pflege fehlen. In einem Interview erklären die Bürgermeister Frank Grunewald (Niedenstein) und Frank Börner (Gudensberg), wie sich diese Entwicklung bereits jetzt auf die Krankenpflegestation Gudensberg und Niedenstein auswirkt.

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