Elisabeth Riemenschneider vollendet ein Vierteljahrhundert Ehrenamt

Dank für ein Vierteljahrhundert ehrenamtliche Arbeit als Schiedsfrau für Gudensberg (v.l.): Amtsgerichts-Direktor Horst Ulrich Schönhofen, Elisabeth Riemenschneider, Bürgermeister Frank Börner und Sabine Rohde, Geschäftsleiterin des Amtsgerichts. Zur ehrenamtlichen Tätigkeit von Elisabeth Riemenschneider gehört auch oft genug, erst einmal zu erklären, welche Aufgaben Schiedspersonen eigentlich haben: Meist in Zivilstreitigkeiten treten sie in Aktion und versuchen, durch Schlichtung einen Rechtsstreit zu vermeiden. 25 Jahre ist die Dorlaer Bürgerin, die bis 2005 im Justizdienst beschäftigt war, inzwischen in diesem Amt tätig, die letzten zehn davon als Stellvertreterin von Karl-Heinz Millich. Vor kurzem dankten der Fritzlarer Amtsgerichts-Direktor Horst Ulrich Schönhofen und Gudensbergs Bürgermeister Frank Börner für ihr nicht nachlassendes Engagement. Schönhofen überreichte eine Urkunde.

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Gudensberg wählt mit Recyclingmaterialien

Die Briefwahl ist das Mittel der Stunde angesichts der Maßnahmen zur Kontaktvermeidung aufgrund der Corona-Pandemie. Damit einher geht aber ein erhöhter Papierverbrauch als bei sonstigen Wahlen. Hinzu kommen Papierhandtücher für die Händedesinfektion in den Wahllokalen.

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„Innen- vor Außenentwicklung“: Investor plant Wohnungsbauprojekt in der Freiheit

So könnte es einmal aussehen: Für die Errichtung eines modernen Wohnkomplexes auf dem Grundstück der Alten Molkerei in Gudensberg liegen erste Pläne vor. (Quelle: Carat Immo Hessen/Architekten BSH)Die Alte Molkerei in der Freiheit ist eine Problemimmobilie in Gudensberg und steht leer. Nun hat ein privater Investor erste Pläne zur Wohnbebauung vorgestellt. Auf dem 2.382 qm großen Grundstück sollen auf drei Geschossen plus Penthouse-Geschoss 30 Eigentumswohnungen in den Größen zwischen 60 bis 120 qm entstehen. Zusätzlich soll eine Tiefgarage mit 45 Stellplätzen gebaut werden.

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Gudensberg ist auf einem guten Weg

Solaranlagen erzeugen den größten Anteil an den erneuerbaren Energien in Gudensberg. Im Bild: Der Stadtteil Dissen.32,14 % der Energie, die im Jahr 2019 in Gudensberg verbraucht wurde, wurde regenerativ vor Ort erzeugt. Damit befindet sich die Chattengaukommune auf einem guten Weg, das durch die EEG-Novelle vorgeschriebene Zwischenziel zu erreichen: Das Gesetz gibt vor, bis zum Jahr 2030 65 % der verbrauchten Energie regional zu erzeugen. 2050 sollen es ganze 100 % sein.

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Lebendige Zentren: Aktueller Umsetzungsstand des Städtebauförderprogramms

Im Juni 2020 beschloss die Stadtverordnetenversammlung das Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept „Gudensberg 2030. Fair-nachhaltig-sozial“ als Grundlage und Leitfaden des Städtebauförderprogramms „Lebendige Zentren“. Es war aus den Bürgerbeteiligungsveranstaltungen des Jahres 2019 mit sechs Arbeitsgruppen hervorgegangen. In insgesamt 15 Arbeitstreffen entwickelten über 120 Gudensberger Bürgerinnen und Bürger Ideen zur Verbesserung der Lebensqualität im Fördergebiet in der historischen Altstadt. Deren Bearbeitung erfolgte durch das Fachbüro akp aus Kassel. Es wurden Einzelmaßnahmen mit einem geschätzten Gesamtvolumen von 28 Millionen Euro bis in das Jahr 2030 entworfen, beschrieben und finanziell und zeitlich kalkuliert. Die Fördermittelquote wird jedes Jahr neu festgelegt und liegt nach 74% im letzten Jahr aktuell bei 69,99%.

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Agenda 2030 – Nachhaltigkeit auf kommunaler Ebene gestalten

Haustechniker Thomas Umbach hat die neue Heizung im Rat- und Bürgerhaus immer im Blick. Die neue Heizung spart gut 30% Energie ein und bewirkt damit eine deutliche Verringerung des Ausstoßes klimaschädlicher Treibhausgase.Renaturierung der Ems-Aue, Ausbau von Radwegen, Pflanzung von Streuobstwiesen, Förderung der Solarenergie: Seit über 20 Jahren verfolgt die Stadt Gudensberg Ziele, die dem Klimaschutz, der Anpassung an das sich wandelnde Klima, dem Umweltschutz und einer insgesamt nachhaltigen Stadtentwicklung entsprechen. Besonders deutlich wurde das im Prozess der lokalen Agenda 21 in den Jahren 1998-2000. Von den von der Bevölkerung entwickelten Maßnahmen wurden 85% umgesetzt.

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Kommunalwahlen am 14. März – Die Möglichkeiten zur kontaktlosen Briefwahl nutzen

Alexandra Klaus, Mitarbeiterin im Wahlamt, Wahlleiterin Sabine Iffert und Auszubildende Katharina Wicke (v.l.) machen Briefwahlunterlagen für die Kommunalwahlen am 14. März versandfertig.Aufgrund der aktuellen Schließung des Rathauses und mit Blick auf die unsichere Entwicklung der Corona-Pandemie empfiehlt das Wahlamt der Stadt Gudensberg bei der diesjährigen Kommunalwahl ausdrücklich, die kontaktlosen Möglichkeiten einer Briefwahl zu nutzen. Zum jetzigen Zeitpunkt – knapp 3 Wochen vor der Wahl – hat das Wahlamt bereits über 1.000 Briefwahlanträge bearbeitet. Bei der Kommunalwahl im Jahr 2016 wurden insgesamt nur 900 Briefwahlanträge eingereicht.

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Bürgermeister vor Ort: Landtechnik-Anbieter Janson weiter auf Expansionskurs

Informatives Treffen bei der Fa. Janson-Landmaschinen (v.l.): Frank Degenhardt, stellvertretender Bauhof-Leiter, Janson-Geschäftsführer Dirk Schmidt, Jürgen Ohlwein, Bauhof, Bürgermeister Frank Börner und Uwe Kiefer, Bauhof-Leiter Gudensberg. Bei der Eröffnung vor 5 Jahren war noch bescheiden von Zweigstelle die Rede: Mit 6 Mitarbeiter/innen startete Geschäftsführer Dirk Schmidt im neu eröffneten Betriebsgebäude mit großer Ausstellungsfläche und Werkstatt im Gudensberger Gewerbegebiet. Inzwischen ist der Landmaschinenhändler Janson am Standort Gudensberg kräftig gewachsen und hat seine Produktpalette erweitern können.

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Gudensberg bleibt sauber – Machen Sie mit!

Im März finden in Gudensberg Tage der sauberen Landschaft statt. Machen Sie mit und befreien Sie ihren Wohnort von Müll. Durch die geltenden Kontaktbeschränkungen kann der Tag der sauberen Landschaft in diesem Jahr leider nicht wie gewohnt stattfinden. Um unsere Umwelt dennoch von Müll und Unrat zu befreien, veranstaltet die Stadt Gudensberg in enger Zusammenarbeit mit ihren Stadtteilen im März Tage der sauberen Landschaft. Hierbei sind alle Gudensberger aufgerufen, sich als Familien oder Einzelpersonen an der Aktion zu beteiligen, die unter dem Motto „Gudensberg bleibt sauber“ steht. Durch die zeitliche Ausdehnung der Maßnahme soll sichergestellt werden, dass sich so wenig Teilnehmer wie möglich begegnen.

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