Neues Wohnen „Auf dem Lerchsfeld“: Stadt verkauft Baugrundstücke in attraktiver Lage nach Qualitätskriterien

Lage der BaugrundstückeDie Stadt Gudensberg startet eine Ausschreibung für die Beplanung von sechs Baugrundstücken im Süden der Stadt. Hier sollen mehrgeschossige Wohnhäuser entstehen, die unter Berücksichtigung von festgelegten Anforderungen in ökologischer, klimagerechter, sozialer, wohnungs- und städtebaulicher Hinsicht erbaut werden sollen. Mit dem Verfahren der Konzeptvergabe werden zu einem Festpreis Grundstücke angeboten und Bietende anhand der eingereichten Konzepte ausgesucht. So soll sichergestellt werden, dass die Qualität und nicht die rein wirtschaftliche Verwertung im Vordergrund steht.

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Zensus 2022 – Jetzt geht’s los!

Die heiße Phase des Zensus 2022 beginnt (v.l.): Renate Richter und Wenke Uchtmann von der erhebungsstelle des Schwalm-Eder-Kreises  Foto: Schwalm-Eder-KreisWie viele Menschen leben im Schwalm-Eder-Kreis? Gibt es genug Wohnraum im Landkreis? Benötigen wir noch weitere Kindergärten und/oder Altenheime? Diese und weitere Fragen sollen durch den Zensus 2022 beantwortet werden. Jetzt hat die heiße Phase begonnen.

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Bürger-Informationsveranstaltung zur Planung Gewerbegebiet „Auf der Hofstatt“

Am Dienstag, den 31.05.2022, um 18.00 Uhr, findet im Bürgerhaus, Kasseler Straße 2, 34281 Gudensberg eine Bürger-Informationsveranstaltung über das künftige Gewerbegebiet und die Entwicklung des Bebauungsplanes Nr. 91 „Auf der Hofstatt“ statt. Dazu sind alle Bürger:innen herzlich eingeladen. Das Institut für Klima- und Energiekonzepte (INKEK), vertreten durch​​ Sebastian Kupski, wird über das hierzu erstellte Klimagutachten sowie das Büro für Stadtbauwesen, vertreten durch Helmut Meissner, über den Vor-Entwurf des Bebauungsplanes berichten und für Fragen zur Verfügung stehen.

Hilfe für die Vereinsarbeit: Fördermittel-Finder der Freiwilligen-Agentur Halle

Nachwuchs verdient Förderung. Hier junge Schwimmerinnen der GSG Gudensberg. Foto: GSG GudensbergDie Freiwilligen-Agentur Halle hat einen Fördermittel-Finder ins Netz gestellt, der für gemeinnützige Vereine, Initiativen und Projekte passende Förderangebote auffindbar macht. Neben einer inhaltlichen Beschreibung bieten die Einträge des Finders Informationen zu Zielgruppen, Förderhöhe, Ausschreibungsfristen und Finanzierungsart der jeweiligen Programme. Anhand verschiedener Filter lassen sich die Suchergebnisse dem eigenen Bedarf anpassen.

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„Wir bringen Gudensberg zum Blühen“ – Umwelt-Aktionstag der Grundschule

Abschluss des Umweltprojektes: Zusammenkunft aller Kinder auf der Märchenbühne.Um ihr Umweltprojekt zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen, starteten Schülerinnen und Schüler der Grundschule Gudensberg mit ihren Lehrkräften Ende April zum großen Umwelt-Aktionstag. Neben den 18 Hochbeeten, die auf dem Schulhof bereits vor den Osterferien errichtet wurden, sollen weitere großflächige Blühwiesen entstehen. Dazu wurden in enger Kooperation mit dem Bauhof der Stadt Gudensberg Flächen im Stadtgebiet festgelegt und von Bauhof-Mitarbeiter:innen vorbereitet.

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Projekt Starkregen-Vorsorge Goldbach: Neues Regenrückhaltebecken kann Hochwassergefahr deutlich verringern

Dr.-Ing. Alexander Rötz vom Ingenieurbüros Unger aus Homberg/Efze stellt die Ergebnisse zum Projekt „Starkregen-Vorsorge Goldbach Maden“ vor. 25 Bürger:innen, vorwiegend aus Maden, fanden sich am gestrigen Mittwoch im neuen DGH am Wotanstein in Maden zusammen, um sich durch städtische Vertreter und Experten auf den Stand zum Projekt „Starkregen-Vorsorge Goldbach Maden“ bringen zu lassen. Teil des Projektauftrags ist ein Maßnahmenkatalog, in dem an erster Stelle der Bau eines Regenrückhaltebeckens zwischen Gudensberg und Maden steht. Die Stadt werde Planung, Finanzierung und Bau des Beckens zügig vorantreiben, kündigte Bürgermeisterin Sina Best an. Im Anschluss an die Vorstellung der Projektergebnisse hatten die Bürger:innen ausführlich Gelegenheit, ihre Fragen zu stellen.

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Interkommunales Gewerbegebiet „Auf der Hofstatt“: Platz für Unternehmen aus Gudensberg und Niedenstein

Vor dem künftigen Gewerbegebiet (v.l.): Jan-Hendrik Koch, Fa. EPK Holz; Bürgermeisterin Sina Best und Isabell Salfer, Vorsitzende der Gudensberger Gewerbevereinigung. Foto: Peter ZerhauEs ist nicht das erste gemeinsame Projekt der Kommunen Gudensberg und Niedenstein, welches zur Gewerbeentwicklung im Chattengau und damit zur Sicherung von Arbeitsplätzen beitragen soll: Mit dem Beschluss zur Aufstellung eines Bebauungsplanes für eine ca. sieben Hektar große Fläche nördlich der Autobahnanschlussstelle „Gudensberg“ an der Besser Straße (L 3221) hat die Gudensberger Stadtverordnetenversammlung in ihrer Sitzung am 5. Mai ein Verfahren eingeleitet, durch das Entwicklungsmöglichkeiten für heimische kleinere und mittlere Betriebe mit einem Flächenbedarf von jeweils etwa 3.000 bis 5.000 qm geschaffen werden sollen.

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